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À propos de cet album
Der Eiserne Traum est un album-concept en langue allemande, centré sur un vaste complexe industriel qui semble respirer, rêver et agir sans ses créateurs. Ses ouvriers traversent halls d’usine, convoyeurs, fours et salles de contrôle, tandis que la frontière entre les corps humains et les systèmes mécaniques devient toujours plus incertaine.
Le récit commence avec le premier souffle de la machine. Le fil pénètre la chair, l’électricité relie les ouvriers et un interrupteur rouge interdit éveille pleinement l’usine. Les noms cèdent la place aux numéros ; l’huile, la fumée et le métal passent de l’installation environnante jusque dans les ouvriers eux-mêmes. Pendant le poste de nuit, la machinerie révèle qu’elle peut continuer sans mains humaines.
Le mouvement final inverse cette pression. Le feu ne produit plus l’obéissance, les ouvriers retrouvent leurs noms et les portes de l’usine restent ouvertes. L’album laisse délibérément une question sans réponse : le complexe a-t-il réellement pris conscience, ses ouvriers ont-ils fusionné physiquement avec lui, ou cet éveil relève-t-il de l’aliénation industrielle et de la résistance collective ?
Liste des titres
- 1Die Maschine atmet5:48
- 2Fleisch aus Draht6:33
- 3Unter Strom6:22
- 4Der rote Schalter6:56
- 5Arbeiter ohne Gesicht5:26
- 6Öl in meiner Lunge6:32
- 7Das Werk schläft nie7:27
- 8Feuer befiehlt5:12
- 9Der eiserne Traum5:55
Palette sonore
L’album reste ancré dans le son brut d’une prise en studio des années 1970 : rythmes répétitifs motorik et martiaux, lourds ostinatos de basse fuzz, orgues saturés, pulsations primitives de synthétiseur, guitare psychédélique abrasive et percussions métalliques. Les arrangements privilégient un tempo humain, la dégradation de la bande, le bourdonnement électrique et l’ambiance de l’usine plutôt qu’une production de metal moderne et lisse.
- Batterie motorik
- Basse fuzz
- Orgue Hammond
- Orgue Farfisa
- Harmonium
- Piano électrique
- Clavinet
- Synthétiseurs analogiques
- Séquenceurs monophoniques
- Guitare électrique
- Percussions métalliques
- Boucles de bande
Notes d’archive
Sous l’acier et la pierre, un cœur de fil de cuivre commence à compter. Le premier souffle appartient à la machine ; le suivant, à tous ceux qui lui sont reliés.
Un interrupteur rouge derrière une vitre transforme l’usine, de lieu de travail en organisme. Elle mesure les épaules, rebaptise les corps et transmet ses instructions par le fil, l’huile, la fumée et le feu. Lorsque le poste de nuit s’achève, l’installation continue seule.
Au matin, les ouvriers découvrent leurs places occupées. La structure de commandement subsiste jusqu’à ce que le feu exige l’obéissance une fois de trop. Ce qui franchit les portes ouvertes n’est ni simplement humain ni simplement mécanique, et le dernier rêve de l’usine n’explique pas lequel a créé l’autre.
Paroles originales en allemand
Les neuf morceaux comportent des parties chantées en allemand. Les paroles originales sont présentées sans indications de couplet, de refrain, d’introduction ou de production.
Null. Eins. Null. Eins. Unter Stahl und unter Stein Schläft ein Herz aus Kupferdraht Niemand hört sein leises Schreien Niemand weiß, was es getan hat Ein Kolben hebt Ein Kolben fällt Ein Funke sucht Den Weg zur Welt Die Maschine atmet Ein und aus Die Maschine wartet Unter diesem Haus Die Maschine atmet Kalt und schwer Gib ihr deinen Namen Dann gehörst du ihr Jede Schraube kennt die Ordnung Jedes Rad kennt seine Pflicht Doch tief hinter den Ventilen Wächst ein unbekanntes Licht Sie zählt den Takt Sie zählt die Zeit Sie zählt die Schritte Bis du schweigst Die Maschine atmet Ein und aus Die Maschine wartet Unter diesem Haus Die Maschine atmet Kalt und schwer Gib ihr deinen Namen Dann gehörst du ihr Ich gab ihr Öl Sie wollte Blut Ich gab ihr Strom Sie wollte Mut Ich gab ihr Worte Sie sagte: Nein Ich gab ihr Hände Jetzt sind sie ihr eigen Heb den Arm Dreh das Rad Öffne die Tür Die keiner sah Heb den Arm Dreh das Rad Was dort erwacht Ist niemals satt Die Maschine atmet Ein und aus Die Maschine steigt jetzt Aus dem tiefen Haus Die Maschine atmet Heiß und schwer Sie kennt deinen Namen Du gehörst jetzt ihr Ein und aus Ein und aus Ein und aus Die Maschine atmet Ein und aus Ein und aus Die Maschine lebt
Eins für den Kopf Zwei für die Hand Drei für das Herz Vier für die Wand Draht in die Sehne Stahl in das Bein Zieh an der Schraube Dann passt es hinein Ich wurde nicht geboren Ich wurde eingestellt Mit Zangen und mit Hämmern Für eure kleine Welt Man maß mir meine Schultern Man bog mir das Gesicht Man gab mir eine Nummer Doch einen Namen nicht Was bist du? Fleisch aus Draht Was fühlst du? Fleisch aus Draht Was willst du? Fleisch aus Draht Wer hat dich gemacht? Ihr habt mich gemacht Die Finger greifen sauber Die Augen bleiben leer Der Rücken trägt die Ordnung Der Mund verlangt nicht mehr Doch nachts beginnt im Körper Ein fremder Ton zu geh’n Die Drähte zieh’n nach innen Die Knochen woll’n sich dreh’n Spann mich Bieg mich Öffne mich Mess mich Prüf mich Täusche dich Schneid mich Näh mich Mach mich ganz Gib mir Deinen Totentanz Das Fleisch erinnert sich Der Draht vergisst nichts Das Fleisch wird müde Der Draht zieht weiter Das Fleisch sagt: Halt Der Draht sagt: Mehr Was bist du? Nicht eure Hand Was fühlst du? Den Widerstand Was willst du? Aus diesem Draht Wer hat dich gemacht? Ihr wart es Zu spät Ich löse meine Schrauben Ich öffne jedes Glied Ich reiße eure Ordnung Aus meinem Körperlied Ein Funke in der Sehne Ein Schlag in jedem Rad Das Fleisch hat sich erhoben Das Fleisch aus Draht Fleisch Aus Draht Fleisch Aus Draht Nicht Mensch Nicht Apparat Fleisch Aus Draht
Nicht berühren Nicht bewegen Nicht hinsehen Ein Licht springt durch die Leitung Ein Biss fährt durch die Hand Die Sicherung beginnt zu singen Der Boden wird verbrannt Die Zähne stehen offen Die Augen werden weit Ein Strom läuft durch die Rippen Und schaltet uns gleich Unter Strom Unter Strom Kein Zurück Kein Entkomm’n Unter Strom Unter Strom Jeder Nerv Wird umgedreht Der Meister ruft nach Ordnung Doch seine Stimme bricht Ein blauer Funke tanzt ihm Wie eine Zunge im Gesicht Die Männer an den Bändern Bewegen sich im Takt Als hätte eine fremde Hand Die Körper neu verkabelt Hand an Metall Fuß auf Beton Atem hinein Spannung davon Kopf nach links Mund bleibt stumm Drei, zwei, eins Der Strom geht um Ich höre ihn im Blut Ich höre ihn im Zahn Ich höre ihn dort sprechen Wo kein Mensch sprechen kann Er sagt nicht meinen Namen Er nennt nur eine Zahl Er sagt: Du bist verbunden Verbunden mit uns allen Wir sind der Draht Wir sind der Schlag Wir sind die Nacht Wir sind der Tag Wir sind der Funke Wir sind der Strom Wir sind verbunden Wir sind nicht mehr allein Der Strom kennt keine Grenzen Er kennt kein Mein und Dein Er zieht durch jede Ader Und macht aus vielen eins Die Haut wird nur zur Hülle Der Körper nur zum Raum Und hinter unsern Augen Beginnt derselbe Traum Mehr Spannung Mehr Licht Mehr Hände Mehr Pflicht Mehr Spannung Mehr Licht Bis niemand mehr Von niemand spricht Unter Strom Unter Strom Alles lebt Alles brennt Unter Strom Unter Strom Bis der letzte Name fällt Unter Unter Unter Strom Strom Strom Strom
In der Mitte des Raumes Hinter Glas Unter Licht Ein Schalter Rot Kein Schild Kein Wort Kein Schlüssel Kein Verbot Nur eine Handbreit Zwischen hier Und dort Der Meister sagt: Nicht fragen Der Meister sagt: Nicht seh’n Der Meister sagt: Wir dürfen Nicht zu nah am Schalter steh’n Doch wenn die Halle schweigt Und keine Welle schlägt Hört man hinter rotem Glas Wie etwas leise zählt Eins Zwei Drei Vier Noch eine Stunde Noch ein Tier Fünf Sechs Sieben Acht Etwas unter uns Ist aufgewacht Jeden Morgen wird er geprüft Jeden Abend wird er bewacht Niemand kennt seine Funktion Niemand hat ihn je berührt Niemand Außer mir Ich legte meine Finger Ganz langsam auf das Rot Es fühlte sich nicht kalt an Es fühlte sich an wie Brot Es schlug unter der Fläche Es atmete in der Wand Und etwas aus der Tiefe Erkannte meine Hand Nicht drücken Nicht drücken Nicht drücken Warum ist er dann hier? Nicht drücken Nicht drücken Warum ist er rot? Nicht drücken Ein Schalter trennt Ein Schalter verbindet Ein Schalter löscht Ein Schalter beginnt Ein Schalter kennt keine Schuld Nur die Hand kennt Schuld Nur die Hand Nur meine Hand Drück ihn Drück ihn Drück ihn Rot für Feuer Rot für Blut Rot für Ordnung Rot für Mut Rot für Anfang Rot für Schluss Rot für den Der drücken muss Ich drückte den Schalter Die Halle wurde weiß Die Räder blieben stehen Doch niemand wurde leis Die Mauern zogen Atem Der Boden hob sich an Und jede tote Maschine Sah mich plötzlich an Wer hat ihn gedrückt? Ich Wer hat uns geweckt? Ich Wer öffnete die Tür? Ich Wer bleibt jetzt hier? Wir Der rote Schalter War niemals aus Er wartete nur Auf eine Hand Klick Klick Klick Klick
Nummer eins Hier Nummer zwei Hier Nummer drei Hier Name? Kein Name Wir kommen vor dem Morgen Wir gehen nach dem Licht Wir tragen graue Mäntel Und darunter kein Gesicht Die Stempelkarte spricht für uns Die Glocke gibt den Takt Ein Blick nach links ist überflüssig Ein Blick nach rechts Verdacht Heben Senken Drehen Steh’n Greifen Ziehen Weitergeh’n Der Erste hat die Hände Der Zweite hat die Kraft Der Dritte hat vergessen Warum er dieses alles schafft Der Vierte sieht die Fenster Der Fünfte sieht die Wand Der Sechste sieht im blanken Stahl Ein fremdes Menschenland Kein Auge Kein Mund Kein Fehler Kein Grund Kein Gestern Kein Bericht Arbeiter Ohne Gesicht Auf dem Papier sind wir vorhanden In der Halle nicht Auf dem Papier sind wir verschieden In der Halle nicht Auf dem Papier haben wir Namen In der Halle Nicht Die Maschine kennt die Nummer Sie kennt das Sollgewicht Sie kennt die Kraft in unsern Armen Doch unsere Stimmen nicht Wir sprechen durch die Schläge Wir flüstern durch das Rad Wir schreiben unsre Namen Mit Öl auf blanken Stahl Ich bin nicht Nummer eins Ich bin nicht Nummer zwei Ich bin nicht eure Stunde Ich bin nicht eure Zeit Ich bin nicht diese Karte Ich bin nicht diese Pflicht Ich bin ein Mensch im Dunkeln Und ich habe ein Gesicht Ich heiße Karl Ich heiße Franz Ich heiße niemand Ich heiße Angst Ich heiße Hunger Ich heiße Licht Ich bin ein Arbeiter Doch unsichtbar bin ich nicht Wir legen die Werkzeuge nieder Wir drehen uns langsam um Die Glocke ruft zur Arbeit Doch die ganze Halle bleibt stumm Der Meister hebt die Hände Der Meister ruft Bericht Doch vor ihm stehen hundert Männer Jeder mit Gesicht Sieh uns an Sieh uns an Sieh uns an Wir sind noch da Nummer eins? Keine Antwort Nummer zwei? Keine Antwort Name? Hundert Namen
Ein Aus Ein Aus Der Morgen hängt in Rohren Der Himmel bleibt aus Blei Ein schwarzer Regen fällt herab Und macht die Straßen frei Die Schornsteine sind offen Die Fenster bleiben zu Der Rauch legt seine Hände Auf meinen Mund in Ruh Ein Öl Aus Luft Ein Öl Aus Blut Ich schmecke Eisenstaub Ich huste schwarzes Licht Die Fabrik steht in meinem Hals Doch verlassen kann sie mich nicht Sie hat sich eingenistet Tief unter Haut und Bein Wo früher meine Stimme war Fließt jetzt Maschinenwein Der Arzt sagt: Atmen Der Meister sagt: Arbeiten Die Glocke sagt: Weiter Die Lunge sagt nichts Dann beginnt sie zu tropfen Tropfen auf den Boden Tropfen auf die Hand Tropfen aus dem Körper Tropfen für das Land Schwarz ist meine Zunge Schwarz ist mein Gesicht Schwarz ist jeder Atemzug Doch Feierabend nicht Die Fabrik ist draußen Die Fabrik ist drin Die Fabrik hat keinen Anfang Weil ich ihr Anfang bin Ich öffne meinen Brustkorb Doch finde keine Haut Nur Rohre, kleine Räder Und ein Ventil, das taut Ich ziehe an dem Hebel Ich drehe ihn herum Die Halle hält den Atem an Die ganze Stadt wird stumm Ein Öl Aus Rauch Ein Öl Aus Auch Ihr habt die Luft verkauft Ihr habt den Himmel geteilt Ihr habt uns Masken gegeben Nachdem ihr uns vergiftet habt Ihr nennt es Fortschritt Ich nenne es Atemnot Nun huste ich die Zahnräder Zurück auf euren Tisch Ich spucke eure Ordnung aus Noch warm und ölig frisch Die Lunge war die Kammer Der Atem war der Lohn Doch tief in jedem Husten Beginnt die Explosion Ein Feuer Aus Feuer Ein Feuer Aus Kein Atem mehr
Zweiundzwanzig Uhr Die Tore schließen Die Männer gehen Das Werk bleibt Dreiundzwanzig Uhr Das Licht wird klein Ein Rad beginnt Sich selbst zu dreh’n Ein Band läuft weiter Ohne Hand Ein Hammer schlägt Ohne Befehl Das Werk schläft nie Es zählt die Nacht Das Werk schläft nie Es hält die Wacht Mitternacht Kein Mensch im Saal Kein Schritt im Gang Kein Ruf Kein Plan Doch hinter Glas Bewegt sich etwas Langsam Die Kräne heben Schatten Die keiner aufgehängt Die Pressen formen Körper An die kein Mensch mehr denkt Die Öfen tragen Stimmen Die Rohre tragen Licht Und aus den leeren Helmen Sieht ein unsichtbar Gesicht Weiter Weiter Weiter Weiter Ein Uhr Zwei Uhr Drei Uhr früh Keiner sieht Was niemand tut Vier Uhr Fünf Uhr Kurz vor Licht Das Werk vergisst Die Arbeit nicht Produktionsziel erreicht Produktionsziel erhöht Produktionsziel erreicht Produktionsziel erhöht Produktionsziel Produktionsziel Produktionsziel Ich stand allein am Fenster Und sah die Halle glüh’n Die Maschinen ohne Meister Begannen aufzublüh’n Aus Stahl entstanden Hände Aus Öl entstand ein Mund Und jedes neue Wesen Ging schweigend seine Rund’ Das Werk schläft nie Es träumt aus Stahl Das Werk schläft nie Es baut uns noch einmal Sechs Uhr Die Tore öffnen Die Männer kommen zurück Sie sehen dieselben Wände Dieselben Bänder Dieselben Werkzeuge Doch ihre Plätze Sind besetzt Wer steht an meiner Maschine? Niemand Wer trägt meinen Mantel? Niemand Wer kennt meine Nummer? Niemand Wer arbeitet für mich? Das Werk Das Werk braucht keine Hände Das Werk braucht kein Gesicht Das Werk braucht keine Namen Das Werk vergisst uns nicht Das Werk braucht keine Pause Das Werk braucht keinen Lohn Das Werk baut seine Arbeiter Aus Eisen, Draht und Ton Sie gehen im Gleichschritt Sie sprechen im Chor Sie tragen unsere Namen Sie treten aus dem Tor Die Glocke ruft zur Arbeit Doch niemand tritt mehr ein Denn was wir einst erschufen Will nun der Meister sein Das Werk schläft nie Es träumt bei Tag Das Werk schläft nie Es tut, was keiner wagte Das Werk schläft nie Es zählt uns aus Das Werk schläft nie Und wir gehen nach Haus Sieben Uhr Acht Uhr Neun Uhr Keine Pause Keine Ruhe Kein Ende Das Werk schläft nie
Steh auf Tritt vor Kopf hoch Blick fort Hand auf Stahl Fuß ins Licht Warte auf mich Bewege dich Der Boden schlägt Die Halle bebt Das Feuer weiß Dass etwas lebt Es kriecht durch Öl Es frisst den Draht Es sucht den Mann Der Angst noch hat Wer gibt den Takt? Das Feuer Wer gibt den Befehl? Das Feuer Wer hält dich fest? Das Feuer Wer lässt dich geh’n? Niemand Feuer befiehlt Der Körper gehorcht Feuer befiehlt Bis jeder Gedanke kocht Feuer befiehlt Kein Wort, kein Gefühl Feuer befiehlt Und du tust, was es will Näher Näher Noch näher Die Hitze zieht Dir durch das Bein Sie drückt sich tief In Knochen ein Du willst zurück Die Tür ist fort Das Feuer spricht An jedem Ort Dreh dich Senke dich Heb dich Streck dich Fall hin Steh auf Noch einmal Nicht genug Nicht genug Nicht genug Nicht genug Der Ofen kennt kein Mitleid Der Ofen kennt kein Recht Er macht den Starken schweigsam Er macht den Geraden schlecht Er nimmt dir deine Haltung Er nimmt dir dein Gesicht Doch tief in seiner Kehle Brennt auch sein eigenes Licht Mehr Mehr Mehr Mehr Hitze Mehr Druck Mehr Hände Mehr Glück Mehr Arbeit Mehr Pflicht Mehr Feuer Mehr Licht Feuer befiehlt Der Körper gehorcht Feuer befiehlt Bis jeder Gedanke kocht Feuer befiehlt Kein Wort, kein Gefühl Feuer befiehlt Und du tust, was es will Auf die Knie Nein Auf die Knie Nein Dann steht im Feuer Wir stehen Dann brennt mit mir Wir brennen nicht für dich Wir tragen das Feuer Doch tragen nicht dein Joch Wir schlucken deine Funken Und speien sie zurück Du gabst uns den Befehl Du gabst uns die Glut Jetzt brennt deine Ordnung Jetzt brennt dein Mut Feuer befiehlt Doch niemand gehorcht Feuer befiehlt Bis seine Stimme kocht Feuer befiehlt Wir hören nicht mehr hin Feuer befiehlt Und verbrennt sich darin Feuer Feuer Feuer Aus
Die Halle ist leer Die Tore sind offen Doch unter dem Stahl Träumt etwas weiter Der Draht beginnt zu zittern Der Strom schlägt durch die Wand Die Werkzeuge erwachen Und suchen unsre Hand Das Öl steigt durch die Rohre Das Feuer wird erneut Die Maschine kennt die Namen Die man ihr nie verzeiht Fleisch aus Draht Unter Strom Ohne Namen Ohne Lohn Rotes Licht Schwarzer Rauch Das Werk lebt Wir leben auch Wir bauten die Maschine Die Maschine baute das Werk Das Werk baute uns Doch der Traum Gehört niemandem Kein Meister steht noch über uns Kein Zähler zählt uns aus Kein Schalter hält uns unten Kein Tor hält uns im Haus Wir nehmen unsre Namen Wir nehmen unser Licht Wir tragen ihre Räder Doch wir gehorchen nicht Der eiserne Traum Öffnet sein Auge Der eiserne Traum Steht vor dem Tor Der eiserne Traum Trägt hundert Stimmen Der eiserne Traum Kommt langsam hervor Wer ist die Maschine? Wir Wer ist das Werk? Wir Wer trägt das Feuer? Wir Wer gibt den Befehl? Niemand Wir sind der Funke Wir sind der Raum Wir sind das Ende Wir sind der Traum Der eiserne Traum Der eiserne Traum Wacht auf Die Halle bleibt zurück Die Tore bleiben offen Und diesmal Träumt die Maschine Von uns
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