Die Platte
Auf einen Blick
- Künstler
- Popol Vuh
- Album
- Sechstes Studioalbum
- Originaltitel
- Neun
- Text
- Hohelied, bearbeitet von Florian Fricke
- Stimme
- Djong Yun
- Produzenten
- Florian Fricke and Reinhard Langowski
Warum sie wichtig ist
Sakrale Sprache wird zu einem Album über körperlich erfahrene Liebe
Das Hohelied Salomos gibt Popol Vuhs sakraler Musik einen ausdrücklich erotischen und körperlichen Text, statt Andacht als Flucht vor menschlichem Begehren zu behandeln. Fricke bezeichnete die biblische Vorlage als mystisches Liebeslied und das gesamte Album als der Liebe gewidmet. Neun kompakte Vertonungen lassen wiederkehrende Wendungen und Figuren in veränderten Zusammenhängen erscheinen, statt sie in einer seitenlangen Komposition aufgehen zu lassen. Djong Yuns Sopran trägt Intimität, Dringlichkeit und Lobpreis und bleibt dabei mit Klavier und Gitarre verwoben, anstatt über einer neutralen Begleitung zu stehen.
Daniel Fichelschers elektrische und akustische Gitarren können an Yuns Seite singen oder einen gegensätzlichen körperlichen Schub erzeugen. Alois Gromers Sitar und Shana Kumars Tabla erweitern Resonanz und Puls, ohne das Album in eine pauschale Nachahmung indischer Musik zu verwandeln. Die Fricke, Frank Fiedler und Robert Wedel zugeschriebene Elektronik bringt Studiofarbe in ein überwiegend akustisch-elektrisches Ensemble. Das Album ist bedeutsam, weil es Liebesgedicht, sakrale Anrede und Rockintensität in einer Folge vereint, deren wiederkehrende Titel zum genauen Vergleichen einladen.
Februar 1975
Ein neuer Zyklus nach Einsjäger & Siebenjäger
Hosianna Mantra und Seligpreisung hatten Frickes Interesse an christlichen und biblischen Textvertonungen bereits etabliert. Einsjäger & Siebenjäger festigte die Zusammenarbeit mit Daniel Fichelscher und schloss ab, was Fricke später als einen Zyklus bezeichnete. Das Hohelied Salomos benannte er ausdrücklich als Beginn eines neuen Zyklus. Die Texte stammen von König Salomo und wurden von Fricke eingerichtet; sie handeln nicht von neu erfundenen Figuren einer Erzählung.
Aufgenommen wurde das Album im Februar 1975 im Bavaria Tonstudio in München. Florian Fricke und Reinhard Langowski produzierten und übernahmen den Mixdown; Fricke arrangierte außerdem. United Artists veröffentlichte die deutsche LP 1975 als S 297811. Im selben Jahr erschien Aguirre als rückblickende Verbindung aus Soundtrack- und anderen Aufnahmen, war aber keine direkte Studiofortsetzung dieser Februarsession.
Kernbesetzung und Gäste
Sitar und Tabla erweitern das zentrale Trio
Frickes Klavier kann segnen, antreiben oder unterbrechen; große Akkorde und schnelle Läufe verhindern, dass andächtige Ruhe eintönig wird. Fichelscher behandelt die elektrische Gitarre als lang gehaltene Melodiestimme und die akustische Gitarre als Quelle von Puls und Transparenz. Seine Perkussion reicht von subtiler Bewegung bis zu krachenden Akzenten, die die Schönheit des Albums bewusst aufrauen. Yun ist die zentrale Interpretin der Platte, und ihre Präsenz macht eine Einordnung als Instrumentalalbum unhaltbar.
Gromers Sitar erweitert die harmonische Resonanz und bewahrt neben Klavier und Gitarre einen klaren gezupften Anschlag. Kumars Tabla bringt fein gegliederten, von Hand gespielten Rhythmus ein, ohne Fichelschers breitere Perkussionsrolle zu ersetzen. Der Elektronikcredit wird von drei Personen geteilt und darf nicht in unbelegte Synthesizerzuordnungen für einzelne Stücke übersetzt werden. Langowskis Rolle bei Produktion und Mixdown ist gleichwertig dokumentiert und kein nachrangiger Credit, der zugunsten Frickes entfallen sollte.
Ekstatisches Liebeslied
Klavier, singende Gitarre und andächtiger Rhythmus
Das Album hält klare Stimmen und einzeln hörbare Instrumentalschichten im Gleichgewicht. Das Klavier bestimmt die harmonische Bewegung, während die elektrische Gitarre oft in langen Bögen um den Gesang aufsteigt. Sitar und Tabla schaffen durch Resonanz und zyklische Berührung Kontinuität, nicht durch ornamentalen Exotismus. Die erste Seite wechselt wiederholt zwischen direkter Anrede und nächtlichem Suchen.
Die zweite Seite beginnt mit der Erklärung, dass der Winter vorbei ist, und steigert die Sprache der Liebe anschließend durch Wein, Abstammung und Küsse. Zwei Vertonungen von In den Nächten und zwei von Du Sohn Davids ermöglichen interne Vergleiche, ohne einfache Reprisen zu bilden. Perkussion kann eine sakrale Wendung plötzlich körperlich machen und erhält die Spannung zwischen Stille und Jubel. Die Produktion vermeidet den gewaltigen elektronischen Raum des frühen Popol Vuh; ihr Maßstab ist menschlich, nah und ensemblebezogen.
Titel für Titel
Neun ursprüngliche Vertonungen auf zwei Seiten
Steh auf, zieh mich dir nach
Steh auf, zieh mich dir nach beginnt mit Bewegung und Einladung. Yuns Stimme gibt dem Imperativ zugleich Intimität und Dringlichkeit, während Klavier und Gitarre das Folgen musikalisch und nicht bloß verbal erscheinen lassen. Das Arrangement stellt die zentrale Spannung des Albums her: Sakrale Sprache wird von körperlichem Begehren und Vorwärtsbewegung getragen. Sitarresonanz und Perkussion weiten den Raum, ohne die Worte zu verdecken. Als erster Titel fasst das Stück das Hohelied nicht zusammen; es stellt eine aktive Bitte an den Eingang und lässt die folgenden Stücke Schönheit, Nacht, Abstammung, Jahreszeit und Berührung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Du Schönste der Weiber
Die Anrede an die Schönste der Weiber verwandelt Lobpreis in unmittelbaren Gesang. Fichelscher und Fricke teilen sich den Kompositionscredit, und das Zusammenspiel von Gitarre und Klavier lässt Yun Raum, die Melodielinie auszudehnen. Schönheit wird angesprochen, nicht aus der Distanz beschrieben. Dieser Unterschied hält das Stück in einer Beziehung und bewahrt das Album davor, zu abstrakter spiritueller Atmosphäre zu werden. Nach der Einladung des Auftakts hält die Bewegung für einen Moment des Erkennens inne. Spätere Ergänzungen enthalten unverbundene Titel aus alternativen Sessions; dieser ursprüngliche zweite Titel besitzt jedoch seinen vollständigen Platz auf der LP-Seite von 1975.
In den Nächten auf den Gassen I
Die erste Vertonung von In den Nächten auf den Gassen ist eine kompakte Schwelle. Nächtliches Suchen tritt durch anderthalb Minuten konzentrierter Gestik in das Album ein, nicht durch eine ausgearbeitete Erzählszene. Klavier, Gitarre, Stimme und Resonanz erzeugen rasch Unsicherheit. Die römische Ziffer ist wichtig, weil später auf derselben Seite eine längere zweite Vertonung folgt, während eine dritte erst Neuauflagen hinzugefügt wurde. Diese erste Fassung wirkt wie eine eröffnende Frage: Nach zwei direkten Anreden betritt der Hörer öffentliche Straßen, und Du Sohn Davids I antwortet mit einer Verschiebung zu Abstammung und sakraler Benennung.
Du Sohn Davids I
Die erste Vertonung von Du Sohn Davids führt biblische Abstammung in die Folge des Begehrens ein. Yuns Gesangslinie und Frickes Klavier geben der Anrede Gewicht, während Fichelschers Gitarre mit einer weniger förmlichen, stärker suchenden Intensität antworten kann. Das Album weist über die bearbeitete Vorlage hinaus weder eine neue Figur noch einen dramatischen Sprecher zu. Die Spieldauer von drei Minuten lässt die Wendung zu einer vollständigen Meditation werden, bevor das zweite Nachtstück zurückkehrt. Die Paarung ist strukturell: Auf Seite eins umgibt die Nacht die David-Anrede, sodass sakrale Identität innerhalb des Suchens und nicht außerhalb davon erscheint.
In den Nächten auf den Gassen II
Die zweite Vertonung von In den Nächten auf den Gassen beendet Seite eins mit größerer Dauer und Entwicklung. Vertraute Worte kehren zurück, doch der veränderte musikalische Maßstab verschiebt ihr emotionales Gewicht. Wiederholung wirkt nun wie fortgesetztes Suchen statt wie unmittelbare Erinnerung. Gitarre, Klavier und Perkussion verlängern die Nacht, während Yun das menschliche Zentrum hält. Da eine spätere CD Teil III ergänzt, muss diese zweite Vertonung als kanonischer Abschluss der ersten Seite gehört werden. Die Original-LP lässt die Suche an der Plattenwende bewusst ungelöst; Der Winter ist vorbei eröffnet die Rückseite mit einem Jahreszeitenwechsel statt mit einer direkten Antwort.
Der Winter ist vorbei
Der Winter ist vorbei eröffnet Seite zwei mit Befreiung. Klavier und gezupfte Saiten hellen das Register auf, und rhythmische Bewegung macht den Jahreszeitenwechsel körperlich. Das biblische Bild beschreibt Erneuerung, braucht aber weder eine erfundene Landschaft noch ein Wetterereignis. Nach den nächtlichen Straßen der ersten Seite erzeugt die Platzierung einen klaren formalen Tagesanbruch. Die knappe Dauer verhindert, dass die Erneuerung selbstzufrieden wird: Das Album bewegt sich rasch zur Süße der Liebe. Als Seiteneröffnung ist das Stück eines der wirtschaftlichsten Beispiele dafür, wie Popol Vuh durch Reihenfolge einem vertrauten Bild neue Kraft verleiht.
Ja, deine Liebe ist süßer als Wein
Fichelschers Komposition setzt die Liebe, die süßer als Wein ist, durch melodische Gitarre, Puls und Yuns aufsteigende Stimme um. Der Vergleich ist zugleich sinnlich und sakral und gehört ins Zentrum des Hohelieds; er belegt keine verborgene säkulare Neufassung. Sitar- und Tablafarben können das körperliche Schwingen vertiefen, während das Klavier die harmonische Richtung klärt. Die Platzierung nach dem Ende des Winters verwandelt Erneuerung in gekostete Liebe. Das Stück ist nicht nur der zugänglichste Titel des Albums; es zeigt, wie Fichelschers Instrumentalsprache Frickes Textprojekt tragen kann, ohne ihre eigene Identität zu verlieren.
Du Sohn Davids II
Die zweite Vertonung von Du Sohn Davids greift die Abstammung in größerem Maßstab wieder auf. Ihre längere Dauer lässt Klavier, Stimme und Gitarre die Anrede umkreisen, sodass die Wiederkehr andächtig statt redundant wirkt. Das Verhältnis zu Teil I ist thematisch und textlich; es bedeutet nicht, dass beide Titel eine für die LP getrennte Aufführung waren. Zwischen dem Weinvergleich und der abschließenden Bitte um Küsse bringt Teil II die sakrale Benennung in die körperlichste Sprache der zweiten Seite zurück. Hier wird die Leistung des Albums besonders deutlich: Göttliche Genealogie und intimes Begehren heben einander nicht auf.
Du tränke mich mit deinen Küssen
Das Finale bittet darum, durch Küsse getränkt zu werden, und verbindet Durst, Berührung und Fülle. Fricke und Fichelscher teilen den Kompositionscredit, und die ausgedehnte Schlussform lässt Stimme, Klavier, Gitarre, Sitar und Perkussion anwachsen, ohne in einen konventionellen Rockhöhepunkt zu münden. Die Bitte vollendet die Bewegung der Seite vom beendeten Winter über die Liebe, die süßer als Wein ist, bis zu unmittelbarer körperlicher Intimität. Sie vollendet zugleich das ursprüngliche Album; alternative spätere Sessions dürfen nicht automatisch folgen. Der Schlussklang präsentiert Liebe als gelebte sakrale Kraft und entspricht damit Frickes Beschreibung der vollständigen Platte genauer als ein pauschales mystisches Etikett.
Das Hohelied
Sehnsucht, Suche, Winter und die Süße der Liebe
Das Album ist ein Zyklus von Vertonungen aus dem Hohelied, dessen Salomo zugeschriebene Texte Fricke arrangierte. Fricke bezeichnete die biblische Schrift als mystisches Liebeslied und das Album als der Liebe gewidmet. Begehren erscheint durch Befehle, Lobpreis, Suchen, Geschmack und Küsse, nicht durch eine distanzierte theologische Erklärung. Nächtliche Straßen bilden auf der ersten Seite den Raum für Abwesenheit und Suche.
Die zweimalige Anrede an den Sohn Davids führt Abstammung und sakrale Identität ein. Das Ende des Winters schafft die jahreszeitliche Befreiung der zweiten Seite. Wein und Küsse machen körperliche Empfindung zum festen Bestandteil der sakralen Sprache. Die wiederkehrenden Titel bilden einen textlichen und emotionalen Zyklus, doch das Album dokumentiert weder eine feste Besetzung von Figuren noch eine lineare dramatische Bearbeitung.
United Artists
Ein Rahmen von United Artists für eine intime Schrift
Die deutsche Originalausgabe von United Artists trägt die Katalognummer S 297811. Das Cover präsentiert Popol Vuhs biblischen Titel direkt, statt das Album als Werner-Herzog-Soundtrack zu vermarkten. Die neun Titel verteilen sich im Verhältnis fünf zu vier auf die LP. Wiederkehrende Titelfamilien werden sichtbar durch römische Ziffern unterschieden.
Diese Typografie ist wichtig, weil spätere CDs eine dritte Vertonung von In den Nächten hinzufügen. Nationale United-Artists-Ausgaben unterscheiden sich in den Katalogdetails, bewahren aber dasselbe Kernprogramm. Spätere Verpackungen stellen alternative Sessions in den Vordergrund und können den Eindruck erwecken, das Album enthalte zwölf Titel. Eine verlässliche Präsentation lässt die neun ursprünglichen Vertonungen optisch an erster Stelle stehen und kennzeichnet alle Ergänzungen als später.
Sechstes Album
Eine Februarsession wird zum sechsten Album
United Artists veröffentlichte Das Hohelied Salomos 1975. In der Kernchronologie ist es Popol Vuhs sechstes Studioalbum. Die Februarsession im Bavaria Studio unterscheidet sich von den vorhergehenden Aufnahmen zu Einsjäger & Siebenjäger. Fricke und Langowski produzierten und mischten mit einem dokumentierten Studioteam aus zwei Toningenieuren und zwei Assistenten.
Hier werden weder eine unbelegte Chartposition noch genaue Verkaufszahlen genannt. Kritische Texte betonen häufig Yuns Gesang, Fichelschers Gitarre und die erweiterten indischen Instrumentalfarben. Im selben Jahr erschien Aguirre, doch dieses Album versammelte Arbeiten aus verschiedenen Jahren und Zusammenhängen. Darauf folgte Letzte Tage – Letzte Nächte, das das Ensemble zu einem schwereren instrumental-vokalen Rockklang führte.
Gipfel des sakralen Gesangs
Der vokale Gipfel von Popol Vuhs Zyklus Mitte der Siebziger
Das Album ist die umfangreichste Popol-Vuh-LP, die Djong Yuns Stimme ins Zentrum stellt. Ihre neun knappen Vertonungen zeigen, dass wiederholter sakraler Text Albumform schaffen kann, ohne ein seitenlanges Titelwerk zu benötigen. Fricke und Fichelscher festigen eine Partnerschaft aus Klavierattacke und singender Gitarre. Gromer und Kumar fügen klar benennbare Stimmen von Sitar und Tabla hinzu, deren Rollen nicht in einer vagen Weltmusikbezeichnung verschwimmen dürfen.
Der Elektronikcredit verbindet die Platte mit Popol Vuhs Studiogeschichte, ohne zur Moog-Sprache von Affenstunde zurückzukehren. Spätere Ausgaben bewahren wertvolle Sessionvarianten, drohen aber den ursprünglichen Abschluss zu schwächen. Ihr Einfluss lässt sich am besten als Modell für körperlich erfahrenen sakralen Gesang verstehen, nicht als Behauptung, spirituellen Rock erfunden zu haben. Die Platte bleibt eigenständig, weil Liebe weder metaphorisch vom Körper gelöst noch auf gewöhnliche Romantik reduziert wird.
Die ursprünglichen neun
Spätere Sessions bleiben außerhalb der LP mit neun Titeln
Das kanonische Album enthält neun Titel. In den Nächten I und II sind original; Teil III kam später hinzu. Du Sohn Davids I und II sind beide eigenständige Originalvertonungen. Schön bist Du vor Menschensöhnen und Mitten im Garten werden auf erweiterten Ausgaben als alternative Sessions bezeichnet.
Wanderschaft und Gib Hin sind spätere Ergänzungen einer anderen Neuauflage. Die technischen Credits vom Februar 1975 gehören zum ursprünglichen Album. Djong Yun singt durch den gesamten Zyklus, daher ist die Einordnung als Instrumentalalbum falsch. Du tränke mich mit deinen Küssen bleibt der kanonische Abschluss.
Ein Hörweg
Den wiederkehrenden Nacht- und Sohn-David-Motiven folgen
- Die ersten beiden Titel als Einladung mit anschließender Erkenntnis hören.
- Die beiden Nachtvertonungen um Du Sohn Davids I vergleichen.
- Am ungelösten Ende der ersten Seite innehalten.
- Der Winter ist vorbei das emotionale Klima neu bestimmen lassen.
- Dem Weinbild bis in die erweiterte zweite Sohn-David-Vertonung folgen.
- Der abschließenden Bitte um Küsse ihre vollständige Endgültigkeit geben.
- Titel aus alternativen Sessions erst nach dem ursprünglichen neunteiligen Zyklus erkunden.
Recherche und Quellen
Quellen und weiterführende Lektüre
- Originalprogramm, Liner Credits, Sessiondaten und Fricke-Interview — Popol Vuh archival discography
- Lizenziertes Programm von 1975 und Grenze der erweiterten Ausgabe — Spotify / Edition Popol Vuh
- Kritischer und katalogbezogener Kontext zu Das Hohelied Salomos — Popol Vuh archive
- Kernchronologie der Popol-Vuh-Alben — MusicBrainz
- Popol-Vuh-Profil und Entwicklung Mitte der Siebziger — Popol Vuh archive