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Klassischer Albumguide

Tanz der Lemminge

Amon Düül II · 1971 · Krautrock / Psychedelic Rock

1971 von Liberty veröffentlicht, ist Tanz der Lemminge das dritte Studioalbum von Amon Düül II: eine Doppel-LP mit zwei ausgedehnten Vokalsuiten auf Platte eins und vier als Chamsin Soundtrack gruppierten Stücken auf Platte zwei.

Veröffentlicht 1971Drittes StudioalbumFour-side Liberty double LP
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Die Platte

Auf einen Blick

Künstler
Amon Düül II
Erschienen
1971
Album
Drittes Studioalbum
Originalformat
Doppel-LP, vier Seiten
Platte zwei
Chamsin Soundtrack
Produzent
Olaf Kübler

Warum dieses Album wichtig ist

Lange Form wird zu Komposition, Montage und Filmmusik

Tanz der Lemminge wiederholt nicht Yetis klare Trennung zwischen komponierter und ausdrücklich improvisierter Platte. Auf der ersten LP werden kurze Abschnitte zu zwei seitenlangen Suiten geordnet; Montage und Wiederkehr werden so zu den wichtigsten Kompositionsmitteln. Die zweite LP wechselt erneut den Rahmen: Vier Stücke bilden den Chamsin-Soundtrack und stellen instrumentale Atmosphäre neben das vokale Theater der ersten Platte. So kann die Band von eng geschnittenen Episoden zu ausgedehnten Klangräumen wechseln, ohne beide Methoden gleichzusetzen.

Jimmy Jacksons Orgel und Chororgel sowie Al Gromers Sitar erweitern die erste Platte über das übliche Rockensemble hinaus. Das Album dokumentiert zudem einen personellen Übergang: Renate Knaup tritt als Gastsängerin auf und wird nicht nachträglich in eine unzutreffende feste Besetzung eingereiht. Seine Bedeutung im Katalog liegt in Maßstab und Organisation, nicht nur in der Länge; jede Seite entwirft eine andere Art, viele gegensätzliche Ereignisse zusammenzuhalten. Das folgende Carnival in Babylon kehrte zum knapperen Einzel-LP-Format zurück. Damit bleibt dieses Werk die umfangreichste Studioarchitektur der ersten drei Alben.

1971

Ein drittes Album nach Yetis Doppel-LP-Durchbruch

Amon Düül II veröffentlichte 1969 Phallus Dei und 1970 das Doppelalbum Yeti, bevor Tanz der Lemminge entstand. Die Gruppe hatte bereits ein Vokabular aus E-Gitarre, Violine, Orgel, geschichteter Perkussion, theatralischen Stimmen und langer Form entwickelt. Yeti unterschied auf dem Cover zwischen strukturierten Stücken und drei Improvisationen; das Album von 1971 ordnete diese Interessen zu Suiten und Filmmusik neu. Der deutsche Titel wurde für die britische Liberty-Ausgabe als Dance of the Lemmings übersetzt.

Olaf Kübler produzierte das Album; Peter Kramper und Karl-Heinz Hausmann sind für Technik und Mischung dokumentiert. Die erste LP beruht auf einem Netz kurzer benannter Abschnitte, das verschiedene Ausgaben unterschiedlich indexieren. Die zweite LP stammt aus Musik im Umfeld des Films Chamsin von 1970 und ist ausdrücklich als Chamsin Soundtrack zusammengefasst. Carnival in Babylon folgte 1972 und verdichtete die Gruppe zu einer Einzelalbumfolge, statt den Plan über vier Seiten fortzuführen.

Amon Düül II

Ein wechselnder Kern mit klar begrenzten Gästen

Chris KarrerAkustische und elektrische Gitarren, Violine und Gesang
John WeinzierlGitarren, Gesang und Klavier
Falk-Ulrich RognerOrgel und Elektronik
Lothar MeidBass, Kontrabass und Gesang
Peter LeopoldSchlagzeug, Perkussion und Klavier
Jimmy JacksonGastbeiträge an Orgel, Chororgel und Klavier auf der ersten Platte
Al GromerGastsitar auf der ersten Platte
Renate Knaup und Rolf ZacherKlar begrenzte Gastgesänge

Karrer wechselt zwischen schneidender elektrischer Attacke, akustischer Textur, gestrichenem Ton und ausgewählten Gesangspassagen; die Klangfarbe wird zum strukturellen Signal. Weinzierl liefert eine zweite unabhängige Gitarrenstimme, singt ebenfalls, und im Klangvorrat der Soundtrack-Platte erscheint Klavier. Rogners Orgel und Elektronik können harmonisches Gewicht schaffen oder den Hintergrund in eine instabile Klangumgebung verwandeln. Meid verankert die erste Platte mit E- und Kontrabass und übernimmt in einzelnen Abschnitten dokumentierte Gesangsparts.

Leopold treibt die Suiten mit Schlagzeug und Perkussion an und spielt im Chamsin-Material zusätzlich Klavier. Jacksons Chororgel erzeugt orchestrale Weite, die weder einem Mellotron noch der festen Besetzung zugeschrieben werden darf. Gromers Sitar gehört zur Farbpalette der ersten Platte und macht das gesamte Album nicht zu einem Indo-Rock-Projekt. Knaup und Zacher sind für bestimmte Gesangsauftritte genannt; diese klare Begrenzung verhindert, dass Gastbeiträge irrtümlich auf alle Titel übertragen werden.

Suiten und Soundtrack

Elektrische Suiten weichen instrumentalem Kino

Die erste Seite schafft Kontinuität aus abrupten Gegensätzen: verstärkte Riffs, akustische Lichtungen, Gesangsszenen und massive Keyboardflächen treten als verbundene Abschnitte auf. Wiederkehrendes Material ist wichtiger als herkömmliche Strophe und Refrain, sodass eine kurze Episode die Bedeutung des Vorangegangenen verändern kann. Die zweite Seite ist rastloser und unterbricht stabile Grooves immer wieder durch Wechsel von Lage, Textur und dramatischer Ansprache. Orgel und Chororgel vergrößern den harmonischen Raum, während die Gitarren rau genug bleiben, um die Suiten nicht in polierten Symphonic Rock zu verwandeln.

Die Sitar ist eine einzelne Farbe im Arrangement, keine durchgehende exotische Oberfläche. Auf der Chamsin-Platte tritt die führende Stimme zurück; Klavier, Elektronik, Perkussion und Gitarre bauen stattdessen Raum. Diese vier Stücke wirken filmisch, ohne dass dafür eine erfundene Synchronisation mit einzelnen Szenen nötig wäre. Ihre wechselnde Dichte bildet eine eigenständige LP-Folge. Über alle vier Seiten bewahrt die Produktion die Trennung zwischen akustischen Details und überladenen Ensemblehöhepunkten, sodass Größe nicht zu gleichförmiger Lautstärke wird.

Titel für Titel

Sechs Hauptwerke auf vier ursprünglichen Seiten

01

Syntelman's March of the Roaring Seventies

Die erste Originalseite ist eine Suite und kein ununterbrochener Song im üblichen Sinn. Deutsche Ausgaben gliedern sie in benannte Abschnitte wie In the Glassgarden, Pull Down Your Mask, Prayer to the Silence und Telephonecomplex; andere Veröffentlichungen fassen die Seite gröber zusammen. Marschrhythmus, akustische Passagen, Stimme und plötzlicher elektrischer Druck schaffen eine Folge des Übergangs statt eines einzigen wiederholten Hooks. Das Arrangement verändert fortwährend seinen Maßstab: Intime Details können innerhalb weniger Takte zum öffentlichen Spektakel werden. Wer die ganze Seite als Einheit hört, erkennt diese Rückkehrpunkte auch dann, wenn eine Digitalausgabe mehrere Titelnummern anzeigt.

02

Restless Skylight-Transistor-Child

Auch Seite zwei ist ein zusammengesetztes Werk. Die deutsche Indexierung nennt Episoden wie Landing in a Ditch, Dehypnotized Toothpaste, A Short Stop at the Transylvanian Brain-Surgery, Riding on a Cloud, Paralyzed Paradise und H.G. Wells’ Take Off. Die Titel bilden eine unstete Kette aus technischen, körperlichen und fliegenden Bildern, aber keine dokumentierte lineare Handlung. Immer wieder verlagert sich das musikalische Zentrum: Schwere Gitarre weicht Keyboards, Stimmen übernehmen Rollen, kurze Verbindungen lenken die Suite um. Diese Unruhe ist formal und nicht bloß beschreibend. Die Seite beendet die vokale erste Platte, ohne ihre konkurrierenden Perspektiven zu einem Erzähler zu vereinen.

03

The Marilyn Monroe-Memorial-Church

Der Chamsin Soundtrack beginnt auf der dritten Seite mit einer langen instrumentalen Umgebung. Der Titel verbindet Erinnerung an eine Berühmtheit mit religiöser Architektur, doch das Stück arbeitet mit Klang statt mit einer wörtlichen Gedenkszene. Klavier, Orgel oder Elektronik, Perkussion und Saitentexturen liegen in verschiedenen Tiefen; Motive erscheinen wie Gegenstände in einem weiten Bild. Nach zwei ereignisreichen Vokalsuiten verändert der geringere Bedarf an sprachlicher Führung das Zeitempfinden. Das Stück zeigt, dass die zweite Platte keine übrig gebliebene Improvisation ist, sondern eine getrennt gruppierte Soundtrackfolge mit eigenem Tempo und eigenen instrumentalen Prioritäten.

04

Chewinggum Telegram

Ein kürzeres Soundtrackstück verbindet zwei bewusst unvereinbare Bilder: wegwerfbare Süße und dringende Kommunikation. Die Musik antwortet mit schärferen Gesten und deutlicherem Vorwärtsimpuls als die vorherige weite Klangfläche. Der Titel liefert keine versteckte Botschaft, sondern rahmt den Zusammenstoß von Alltagsobjekt und elektronischer Übertragung. In der ursprünglichen Reihenfolge sorgt das Stück für Kontrast innerhalb der Chamsin-Platte und bewahrt die atmosphärische Breite vor Stillstand. Seine Ökonomie zeigt außerdem, wie das Album kurze Form in einem großen physischen Format nutzt: Ein knapper Einsatz kann eine ganze LP-Seite neu ausbalancieren.

05

Stumbling over Melted Moonlight

Der Beginn der vierten Seite kehrt zu einem schwebenderen Maßstab zurück. Die unmögliche körperliche Handlung des Titels spiegelt sich in einer Musik, die durch Puls, Keyboardfarbe und treibende Gitarre immer wieder den Halt verliert und zurückgewinnt. Das ist eine Hörinterpretation, keine Behauptung über eine wörtliche Mondlichtszene im Film. Die Platzierung lässt die zweite Soundtrackseite allmählich entstehen, bevor das Schlussstück einsetzt. Gegenüber den dichten Vokalepisoden der ersten Platte wird der Raum zwischen den Klängen selbst zum Kompositionsmaterial. Hörbar werden Ausklang, Überlagerung und der Punkt, an dem eine atmosphärische Schicht als Rhythmus zu wirken beginnt.

06

Toxicological Whispering

Das letzte Soundtrackwerk schließt das Doppelalbum mit unruhigen, leisen Details statt mit einer Wiederholung des Eröffnungsmarsches. Das Flüstern im Titel deutet geringe Lautstärke an, die Toxikologie eine Bedrohung; das Arrangement hält diesen Widerspruch aus, ohne eine Geschichte auszuerzählen. Elektronik und instrumentale Fragmente schaffen Nähe und Entfernung, während Perkussion die Textur in Bewegung hält. Als viertes Chamsin-Stück vollendet es eine Platte mit anderer Dramaturgie als die beiden Suitenseiten. Das Ende löst das Album in Atmosphäre auf — ein wirksames Gegengewicht zu Figuren, Stimmeinsätzen und harten Schnitten der ersten Platte.

Bilder und Bewegung

Masken, Maschinen, Bewegung und eine imaginierte Landschaft

Das Album erzählt keine durchgehende Konzepthandlung; erste und zweite Platte folgen verschiedenen Ordnungsrahmen. Die beiden Eröffnungssuiten verbinden wiederholt technische Sprache, veränderte Körper, Reise und öffentliches Spektakel. Masken und Schweigen deuten instabile Identität und Kommunikation an, ohne jede Stimme einer festen Figur zuzuweisen.

Verweise auf Transsilvanien und H. G. Wells machen populärkulturelle Erinnerung zu kurzen theatralischen Signalen.

Wolken, Flug und Start lassen in der zweiten Suite Aufwärtsbewegung wiederkehren. Die Chamsin-Titel ersetzen das Vokaltheater durch Kombinationen aus Berühmtheit, Religion, Konsumobjekten, Kommunikation und Umweltgefahr. Der Filmkontext erklärt das räumliche Tempo der zweiten Platte, doch ihm wird keine unbelegte Szenenkarte aufgezwungen. Der Tanz im Albumtitel beschreibt kollektive und formale Bewegung verlässlicher als jede erfundene Geschichte über wirkliche Lemminge.

Liberty-Doppel-LP

Ein Gatefold für ein geteiltes Doppelalbum

Das Original ist eine Gatefold-Doppel-LP, und diese physische Teilung stützt die Anlage aus zwei Platten. Die Vorderseite verwendet collageartige psychedelische Bilder, statt die Musik mit einer wörtlichen Lemmingillustration zu erklären. Innenhülle und Labelangaben sind wichtig, weil manche Ausgaben die Suitenabschnitte genauer benennen als andere. Der britische Titel Dance of the Lemmings übersetzt den deutschen Titel und bezeichnet kein anderes Album.

Nationale Ausgaben unterscheiden sich bei Typografie, Katalognummer und Druck der internen Abschnitte. Moderne Cover-Miniaturen verbergen leicht, dass das Programm um vier Seitenwechsel gebaut wurde. Die Chamsin-Gruppierung der zweiten Platte gehört zur Originalverpackung und ist kein späterer Compilation-Untertitel. Eine werkgetreue Präsentation sollte deshalb den deutschen Albumtitel bewahren und zugleich die britische Übersetzung und Seitenarchitektur erklären.

Drittes Album

Liberty präsentiert ein anspruchsvolles drittes Album

Liberty veröffentlichte Tanz der Lemminge 1971 als drittes Studioalbum von Amon Düül II. Das Doppelformat folgte Yeti, wiederholte aber nicht dessen Kennzeichnung von Komposition und Improvisation. Die britische Ausgabe hieß Dance of the Lemmings. Das Album verlangte, Unterteilungen der Suiten, Soundtrack-Gruppierung und vier physische Seiten zusammenzudenken.

Hier werden weder unbelegte Chartspitzen noch genaue zeitgenössische Verkaufszahlen genannt. Kritische Betrachtungen betonen häufig den ehrgeizigen Maßstab und den Kontrast zwischen Suiten- und Chamsin-Platte. Spätere digitale Indexierung ließ dieselbe Musik als sechs lange Titel oder als viel längere Liste von Abschnitten erscheinen. Das verändert Navigation und Zitierweise, nicht aber die Identität des ursprünglichen Doppelalbums.

Früher Höhepunkt

Das ausgreifende Ende der frühen Trilogie

Das Album wird häufig mit Phallus Dei und Yeti zur ausgreifenden Anfangsphase im Katalog von Amon Düül II gerechnet. Seine Besonderheit ist die Verbindung komponierter Suiten mit einer eigenständig gerahmten Soundtrack-Platte. Die erste LP zeigt, dass lange Form aus knappen, scharf gegensätzlichen Episoden entstehen kann und nicht aus ununterbrochenem Solieren bestehen muss. Die Chamsin-LP erweitert die Bandgeschichte über die übliche Beschreibung als theatralischer Psychedelic Rock hinaus.

Chororgel, Sitar, Elektronik und Klavier vergrößern die dokumentierte Palette, ohne Gitarren und Perkussion aus dem Zentrum zu verdrängen. Spätere Ausgaben hielten das Werk verfügbar, ließen aber seine Titelzahl widersprüchlich erscheinen. Sein Einfluss lässt sich besser über Form und Ensemblefarbe beschreiben als mit der unbelegbaren Behauptung, es habe ein Genre erfunden. Carnival in Babylon und Wolf City wurden kompakter; Tanz der Lemminge bleibt deshalb ein einmaliger Gipfel über vier Seiten und kein dauerhaftes Muster.

Die ursprünglichen vier Seiten

Indexierung nicht mit neuer Musik verwechseln

Original-Doppel-LP von 1971Zwei seitenlange Suiten auf Platte eins; vier Chamsin-Soundtrackstücke auf Platte zwei.
Hinweis zur IndexierungDeutsche, britische und digitale Ausgaben teilen die internen Suitenabschnitte unterschiedlich.
TitelvarianteDance of the Lemmings ist der übersetzte britische Titel und kein anderes Studioalbum.

Das ursprüngliche Konzept umfasst vier LP-Seiten. Platte eins enthält zwei Suiten mit benannten internen Abschnitten. Platte zwei umfasst vier Werke, die als Chamsin Soundtrack gruppiert sind. Eine digitale Darstellung mit sechs Titeln bewahrt die Hauptwerke, lässt aber manche Abschnittsmarken weg.

Ein längerer deutscher Index macht diese Abschnitte sichtbar, ohne neue Kompositionen zu schaffen. Unterschiede bei Titelnummern dürfen nicht als abweichende Musik gemeldet werden, sofern die Aufnahme nicht tatsächlich anders ist. Auf der ersten Platte gibt es umfangreichen Gesang; eine Instrumental-Klassifizierung des Albums ist daher falsch. Späteres Bonusmaterial bleibt außerhalb des Programms von 1971 über vier Seiten.

Ein Hörweg

Jede Originalseite als vollständige Aussage hören

  1. Die Eröffnungssuite zunächst als ganze Seite hören und erst danach ihre internen Titel ansehen.
  2. Darauf achten, wie akustische Lichtungen die elektrischen Rückkehrpunkte größer wirken lassen.
  3. Die benannten Episoden der zweiten Suite als Wegmarken und nicht als unabhängige Songs nutzen.
  4. Vor dem Einstieg ins Chamsin-Material am Plattenwechsel innehalten.
  5. Die räumliche Eröffnung von The Marilyn Monroe-Memorial-Church mit der vokalen Dichte der ersten Platte vergleichen.
  6. Die letzten drei Stücke als zusammenhängende Soundtrackseite verfolgen.
  7. Im zweiten Durchgang eine fein indexierte deutsche Folge mit einer digitalen Sechs-Titel-Ausgabe vergleichen, ohne zusätzliche Musik zu unterstellen.

Recherche und Quellen

Quellen und weiterführende Lektüre

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