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Classic Album Guide

Get the Picture?

The Pretty Things · 1965 · Psychedelic Rock / Proto-punk

Im Dezember 1965 von Fontana veröffentlicht, ist Get the Picture? das zweite Pretty-Things-Album mit zwölf Titeln: eine britische Mono-LP zwischen May-Taylor-Originalen, Blues, R&B und Soul.

Veröffentlicht im Dezember 1965Zweites Album mit zwölf TitelnFontana TL 5280
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Die Platte

Auf einen Blick

Künstler
The Pretty Things
Veröffentlicht
Dezember 1965
Album
Zweites Studioalbum
Ursprüngliche Titel
Zwölf
Britisches Label
Fontana TL 5280
Originalformat
Mono-LP

Warum sie wichtig ist

Der Moment, in dem roher R&B zur Pretty-Things-Autorensprache wird

Get the Picture? ist weder eine zweite Fassung des Debüts noch eine verfrühte Psychedelic-Platte. Amerikanischer Blues und Soul bleiben die Wurzeln, doch eigenes Songwriting ist nun stark genug für die Hälfte der LP.

Phil May und Dick Taylor schreiben Buzz the Jerk, den Titelsong und We’ll Play House. Bei Can’t Stand the Pain kommt Produzent und Schlagzeuger Bobby Graham hinzu; You Don’t Believe Me stammt von Graham und May.

Die anderen sechs Titel sind Adaptionen, aber keine austauschbaren Covers. Slim Harpos Rainin’ in My Heart, Jimmy Witherspoons I Had a Dream und Bert Berns’ Cry to Me verlangen jeweils andere Mischungen aus Zurückhaltung, Bitte und Attacke.

Die Folge ist extrem kompakt. Kein ursprünglicher LP-Titel erreicht drei Minuten; Identität entsteht durch Stimmkorn, Gitarrendruck, Rhythmusattacke und die Geschwindigkeit, mit der jedes Arrangement sein Zentrum erreicht.

Die ursprüngliche Fünferbesetzung besteht aus Phil May, Dick Taylor, Brian Pendleton, John Stax und Viv Prince. Prince ging Ende 1965; Skip Alan darf nicht rückwirkend als Album-Schlagzeuger eingesetzt werden.

Häufig begegnet man dem Album als CD mit 18 Titeln. Get a Buzz, Sittin’ All Alone, Midnight to Six Man, Me Needing You, Come See Me und L.S.D. sind wertvolle Zeitdokumente, verändern aber Länge und Chronologie von Fontana TL 5280.

Die LP ist wichtig, weil eigene und geliehene Songs nun gleich selbstbewusst wirken. Die Pretty Things brauchen keinen Bo-Diddley-Titel mehr, um sofort erkennbar zu sein.

Der Übergangsstatus ist produktiv: Die Platte bewahrt die körperliche Gefahr des Debüts und führt kompakte Popstruktur ein, die später gedehnt, orchestriert und psychedelisch verwandelt wird.

Großbritannien, 1965

Eine zweite LP in den ersten achtzehn Monaten

Die Pretty Things entstanden 1963 und veröffentlichten 1964 erste Singles. Das selbstbetitelte Debüt erreichte 1965 die britischen Top 10 und etablierte ein Bild aus rohem R&B, langem Haar und unberechenbarer Darbietung.

Get the Picture? kam im Dezember 1965, nur Monate nach dem Debüt. Fontana veröffentlichte die britische LP als TL 5280 in Mono.

Das Album enthält zwölf Titel, sechs pro Seite, und dauert knapp 30 Minuten. Das Tempo entspricht britischer LP-Praxis und der Vorliebe der Band für unmittelbare Arrangements.

Viv Prince blieb der Album-Schlagzeuger, ging aber um Ende 1965. Skip Alan folgte in der nächsten Phase.

Zur ursprünglichen Besetzung gehören außerdem Rhythmusgitarrist Brian Pendleton und Bassist John Stax. Beide gingen vor Abschluss von Emotions.

Bobby Graham steht als Co-Autor von You Don’t Believe Me und Can’t Stand the Pain. Titelsong, Buzz the Jerk und We’ll Play House sind May-Taylor-Originale.

Die LP nutzt außerdem Stücke aus dem Umfeld von Slim Harpo, Jimmy Witherspoon, J.J. Jackson und Bert Berns. Genannt werden veröffentlichte Autorencredits, nicht vermeintliche Urheberschaft aufgrund berühmter Interpretationen.

Sechs zeitgenössische Titel wurden dem CD-Programm von 1998/2000 angehängt. Sie erklären die häufige Laufzeit von 46 bis 48 Minuten, die nicht der Original-LP entspricht.

Die erste Besetzung

Die ursprünglichen Fünf am Rand eines Schlagzeugerwechsels

Phil MayLeadgesang und Songwriting
Dick TaylorLeadgitarre und Songwriting
Brian PendletonRhythmusgitarre
John StaxBass
Viv PrinceSchlagzeug
Bobby GrahamCo-Autor von zwei Titeln
Fontana RecordsUrsprüngliches britisches Label
Bryan MorrisonOriginaler Hüllentext und Co-Management

Mays Stimme verbindet sechs unterschiedliche Autorenquellen zu einer Albumidentität. Unglauben, Schmerz, Verführung und Traum werden zu Varianten der Konfrontation statt höflicher Interpretation.

Taylors Gitarre liefert Attacke und wachsende Arrangementdisziplin. Kurze Fills, Riffakzente und Akkorddruck unterscheiden Songs ohne lange Soli.

Pendletons Rhythmusgitarre schafft die dichte Mitte, durch die das Album lauter als seine kurze Dauer wirkt. Seine Rolle ist strukturell, auch wenn die Leadgitarre mehr Aufmerksamkeit erhält.

Stax hält bluesbasierte Muster beweglich. Der Bass gibt May Raum, Phrasen zu verzögern oder vorzuschieben, und verhindert Starre in den kurzen Songs.

Prince macht Unberechenbarkeit präzise. Stopps, Beckenakzente und fester Backbeat verwandeln das wilde Image in Darbietungen, die nach zweieinhalb Minuten entschieden enden können.

Grahams Autorencredits sind nicht mit einer belegten albumweiten Musikerrolle zu verwechseln. Die Credits trennen Komposition von der fünfköpfigen Band.

Die Originale zeigen May und Taylor beim Schreiben für genau diese Spieler. Buzz the Jerk und der Titelsong verlieren ohne Princes Beat und den Druck zweier Gitarren viel Charakter.

Die Behandlung fremder Songs ist praktisch kollektives Arrangieren. Verschiedene Komponisten treten ein, doch dieselbe raue Balance aus Stimme, Gitarren und Rhythmus hält die LP zusammen.

R&B unter Druck

Verdichtete Gitarren, harte Stimmen und wachsende Popform

You Don’t Believe Me beginnt mit Anklage statt Einleitung. Die schnelle Form und stimmliche Beharrlichkeit machen Unglauben zum Ausgangszustand des Albums.

Buzz the Jerk verdichtet Tanz, Beleidigung und Riff auf unter zwei Minuten. Der Titel klingt wie ein Befehl; rhythmische Wiederholung wird körperliche Provokation.

Get the Picture? ist ebenso knapp und selbstbewusst. Gruppenname, Image und Fragezeichen treffen in einem Song zusammen, der fragt, ob die Hörer die dargestellte Haltung verstehen.

Can’t Stand the Pain verlangsamt die emotionale Uhr leicht. Gitarren- und Stimmspannung lassen Schmerz wachsen, ohne die Ökonomie des Albums aufzugeben.

Rainin’ in My Heart verlangt mehr Zurückhaltung. Die Band bewahrt die Klage und raut ihre Oberfläche durch Mays Stimme und das Gewicht der Rhythmusgruppe auf.

We’ll Play House schließt Seite eins mit häuslicher Sprache, die nie stabil klingt. Intimität wird als Verhandlung und Rollenspiel behandelt.

You’ll Never Do It Baby eröffnet erneut mit Herausforderung. Wiederholung wird Anklage; Attacke statt Ornament verwandelt das geliehene Material.

I Had a Dream gibt May einen langsameren Bluesrahmen. Mehr Raum in der Stimme zeigt, dass Intensität nicht nur von Geschwindigkeit abhängt.

I Want Your Love stellt direkte Forderung in kurzer R&B-Form wieder her. Gitarre und Schlagzeug treiben den Titel voran, ohne Begehren sanft erscheinen zu lassen.

London Town verortet die LP nach mehreren amerikanisch geprägten Songs lokal. Die Darbietung macht die Stadt zur gelebten Szene statt zur Touristenbeschreibung.

Cry to Me macht Verletzlichkeit öffentlich. May hält die Einladung rau genug, dass Trost und Verzweiflung gespannt bleiben.

Gonna Find Me a Substitute endet mit Ersatz statt Versöhnung. Ein fester Rhythmus macht die Drohung praktisch und schließt ein Album instabiler Beziehungen.

Titel für Titel

Zwölf Originale und Adaptionen in unter dreißig Minuten

01

You Don’t Believe Me

Graham und May eröffnen mit einem Streit über Glaubwürdigkeit. Mays knappe Phrasierung und Taylors Antworten machen Misstrauen körperlich. Sprache garantiert in dieser Albumwelt selten Einverständnis.

02

Buzz the Jerk

May und Taylor verdichten Tanzbefehl und Beleidigung zu einer harten Rhythmusminiatur. Princes Beat und zwei Gitarren machen den Titel zur körperlichen Anweisung; unter der wilden Oberfläche liegt präzise Kontrolle.

03

Get the Picture?

Der Titelsong macht Wahrnehmung zur Konfrontation. Knapper Riff, gesungene Herausforderung und abrupte Ökonomie fragen, ob der Hörer die Haltung versteht. Das Fragezeichen ist wichtig: Anerkennung wird verlangt, nie vorausgesetzt.

04

Can’t Stand the Pain

Graham ergänzt May und Taylor in einem Song, der Schmerz länger trägt. Gitarrendruck sammelt sich um die Stimme, statt nur vorzurasen. Schmerz ist das erste Gefühl, das sich nicht mit Attitüde abschütteln lässt.

05

Rainin’ in My Heart

Die mit Slim Harpo verbundene Klage senkt die Temperatur. Mays raue Stimme widersetzt sich glatter Melancholie; die Band lässt genug Raum, damit das Wetterbild wirkt. Anpassung wird Charakter statt Nachahmung.

06

We’ll Play House

Seite eins endet mit May und Taylor, die Intimität als Spiel darstellen. Das häusliche Versprechen bleibt bedingt, weil Rhythmus und Stimme angespannt sind. Misstrauen wird nicht aufgelöst.

07

You’ll Never Do It Baby

Seite zwei beginnt mit wiederholtem Urteil. Knappe Attacke macht eine fremde Komposition zur Pretty-Things-Herausforderung zwischen Spott und Frust und setzt das Album nach dem ruhigeren Seitenende zurück.

08

I Had a Dream

Jimmy Witherspoons Song gibt der Gruppe einen langsameren emotionalen Rahmen. May dehnt Phrasen; Bass und Schlagzeug lassen Luft. Traum ist hier Blueserinnerung, nicht der psychedelische Mechanismus späterer Platten.

09

I Want Your Love

Begehren kehrt als unverblümte Forderung zurück. Das kurze Arrangement lässt Stimme und Gitarre keinen dekorativen Fluchtweg; Dringlichkeit und Egoismus bleiben hörbar.

10

London Town

Bert Russells Stadtsong verlegt amerikanisch geprägtes Repertoire in die eigene urbane Umgebung. London erscheint als Bewegung, Menge und Gelegenheit, nicht als pittoreske Kulisse.

11

Cry to Me

Eine weitere Russell-Komposition bittet um Verletzlichkeit, doch Mays kantige Einladung erschwert Trost. Soulmelodie und Garage-Rauheit halten einander in Spannung.

12

Gonna Find Me a Substitute

Das Finale beantwortet gescheiterten Glauben und unsichere Liebe mit praktischem Ersatz. Ein entschlossener Groove macht die Drohung handlungsfähig; die Platte geht weiter, statt Beziehungen zu reparieren.

Zwölf Begegnungen

Unglauben, Schmerz, Begehren und urbane Darbietung

Die LP ist kein Konzeptalbum, doch Unglauben verbindet den Auftakt mit Beziehungen aus Herausforderung, Schmerz und Ersatz.

Sehen und Verstehen treffen im Titel zusammen. Get the Picture bedeutet, eine romantische Situation und die bewusst gepflegte öffentliche Bandidentität zu lesen.

Häuslichkeit erscheint in We’ll Play House als Spiel statt Sicherheit. Rollen können betreten und verlassen werden.

Wetter und Traum schaffen innere Räume in einem sonst nach außen gerichteten Album. Rainin’ in My Heart und I Had a Dream verlangsamen Konfrontation zu Reflexion.

London Town liefert die einzige ausdrückliche lokale Geografie. Seine Stadtbewegung kontrastiert mit den amerikanischen Songtraditionen des übrigen Albums.

Begehren wandert von Forderung über Trost zu Ersatz. I Want Your Love, Cry to Me und Gonna Find Me a Substitute bilden drei verschiedene Beziehungspositionen.

Die fremden Kompositionen sind kein thematischer Füllstoff. Ihre Themen erweitern die instabile Kommunikation der May-Taylor-Originale.

Die Kürze ist Ausdruck. Gefühle erscheinen als unmittelbare Behauptungen, weil kein Song Zeit für eine aufwendige Verteidigung hat.

Fontana TL 5280

Eine Fontana-Mono-LP vor der Archiverweiterung

Fontana veröffentlichte TL 5280 im Dezember 1965 als Mono-LP. Das Original enthält zwölf Titel und dauert ungefähr eine halbe Stunde.

Titel und Coverbild verbinden Musik mit der konfrontativen visuellen Identität. Get the Picture? verlangt, Klang, Kleidung, Gesichter und Haltung gemeinsam zu lesen.

Bryan Morrisons Hüllentext gehört zur Originalpräsentation und spiegelt das Management der frühen Erfolgsphase. Die Seitenenden We’ll Play House und Gonna Find Me a Substitute kontrastieren bedingtes Rollenspiel mit erklärtem Ersatz.

Erweiterte CDs lassen das Album wie eine Folge von 18 Titeln erscheinen. Originalcover und Label definieren die Grenze bei zwölf.

Dezember 1965

Dezember 1965: Albumhandwerk ohne den Charthöhepunkt des Debüts

Fontana veröffentlichte Get the Picture? im Dezember 1965 in Großbritannien als zweite Pretty-Things-Studio-LP.

Das Album erreichte nicht Platz sechs wie das Debüt. Sein Ruf wuchs daher stärker durch späteres Kataloghören als durch einen vergleichbaren kommerziellen Moment.

Zeitgenössisch galt die Gruppe noch als roher R&B-Act, doch die Hälfte der LP enthielt nun direktes Songwriting von May und Taylor.

Die ursprüngliche Monofassung verdichtet Gitarren, Stimme und Rhythmus. Spätere Remaster aus Sessionbändern machen Details hörbarer, ändern aber nicht die Urheberschaft.

Die sechs zusätzlichen Zeitstücke enthalten starke spätere Singles und können die Rückschau dominieren. Ihre Qualität darf die konkrete Zwölf-Song-Aussage von 1965 nicht auslöschen.

Spätere Kritik zählt die LP oft zu den stärksten britischen Beat- und R&B-Alben ihres Jahres, besonders wegen der Balance aus übernommenem Material und entstehenden Originalen.

Das zweite Album

Eine stärkere Brücke, als das Übergangsetikett vermuten lässt

Get the Picture? zeigt die Pretty Things als Songwriter, bevor sie Studiokonzeptualisten wurden. Diese Phase erklärt, wie S.F. Sorrow später aus demselben Kern entstehen konnte.

Titelsong und Buzz the Jerk bewahren frühe Gewalt in eigenen Kompositionen statt geliehenen Bluesformen. Cry to Me und Rainin’ in My Heart erweitern den Gefühlsmaßstab, ohne Mays Stimme zu zähmen.

Das Album hält auch die letzte LP-Phase von Viv Prince fest. Sein Abgang beendet die berüchtigte Originalbesetzung, während das Songwriting kontrollierter wird.

Pendleton und Stax bleiben zentral für das dichte Fundament aus zwei Gitarren und Bass. Spätere Personalgeschichten dürfen sie nicht zugunsten von Waller und Povey überspringen.

Die erweiterte Ausgabe ist wertvoll, weil sechs Ergänzungen den Weg in 1966 zeigen, darunter Midnight to Six Man und Come See Me. Das ist Archivchronologie, keine ursprüngliche dritte Seite.

Die britische reine Monoveröffentlichung gehört zur Identität. Ihre Wirkung beruht auf Konzentration statt Stereospektakel.

Das Erbe ist am stärksten, wenn die Platte als fertiges zweites Album und nicht bloß als Brücke gehört wird. Zwölf schnelle Entscheidungen schaffen eine eigene kohärente Darbietungssprache.

Originalprogramm

Zwölf Originaltitel vor sechs zeitgenössischen Ergänzungen

TL 5280: zwölf Monotitel bis Gonna Find Me a Substitute.
Ergänzt sechs Single- und EP-Aufnahmen nach der vollständigen LP.
Macht die dichte Darbietung klarer und bewahrt die historische Grenze von zwölf Titeln.

Das Originalalbum enthält zwölf Titel, sechs pro Seite, und erschien in Großbritannien als Mono-LP. Get a Buzz und Sittin’ All Alone sind Ergänzungen, keine Originaltitel.

Midnight to Six Man, Me Needing You, Come See Me und L.S.D. gehören ebenfalls zum späteren Anhang.

Der Seitenwechsel folgt auf We’ll Play House. Viv Prince ist der Album-Schlagzeuger; Skip Alan gehört zur folgenden Phase. Die digitale erweiterte Laufzeit ist nicht die Länge von TL 5280. Autorencredits umfassen Bandoriginale und externe R&B- oder Soulkompositionen.

Ein Hörweg

Urheberschaft trennen, dann eine Darbietungsidentität hören

  1. Die ersten vier Titel als Folge eigener oder mitgeschriebener Stücke hören und bestimmen, was bereits May und Taylor kennzeichnet.
  2. Rainin’ in My Heart mit Can’t Stand the Pain vergleichen und verschiedene Darstellungen von Schmerz hören.
  3. Den Seitenwechsel nach We’ll Play House beachten und You’ll Never Do It Baby die Attacke neu starten lassen.
  4. I Had a Dream als langsames Zentrum nutzen, bevor vier Titel durch Begehren, Stadt, Trost und Ersatz beschleunigen.
  5. Für die Original-LP nach Gonna Find Me a Substitute stoppen.
  6. Danach die sechs Bonustitel chronologisch als getrennte Geschichte von Ende 1965 und 1966 hören.
  7. Zum Titelsong zurückkehren und fragen, was das eigene Schreiben von den umgebenden fremden Songs gelernt hat.

Recherche und Quellen

Quellen und weiterführende Lektüre

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